Das Projekt


 „Paris-Dakar“ für jedermann

 

 

7000 Kilometer für einen guten Zweck -  Am 1. November startet die 6. „Dresden-Dakar-Banjul-Challenge“ – Diesmal wollen wir dabei sein.

 

Der Name ist zwar an die berühmteste Wüstenfahrt der Welt angelehnt. Doch gibt es gravierende Unterschiede. An den Start geht keine Jutta Kleinschmidt und kein Stéphane Peterhansel in 4x4-High-Tech-Boliden . Teilnehmen  kann jedermann mit einem stinknormalen, in die Tage gekommenen Auto.  Und nicht Schnelligkeit ist bei der Fahrt durch sieben Länder gefragt, sondern das Motto lautet: „Der Weg ist das Ziel“., also sehr viel mehr Zeit, um sich Land und Leute anzusehen. 

 

Wichtigster Punkt: Die Autos, meist Fahrzeuge deren Tage in Germanien angesichts deutscher Gründlichkeit schon  gezählt wären, kommen in Banjul, der Hauptstadt Gambias, unter den Hammer, der Erlös Hilfsprojekten, Krankenhäusern oder Schulen zu Gute.

 

Packen wirs an. Ersteinmal muss ein betagtes Auto her und fitt gemacht werden. Immerhin muss es wenigstens bis zu seinem Bestimmungsort Strapazen auf löchrigen und steinigen Pisten durch Sahara und Sahel überstehen. Dazu sind Sponsoren gefragt, die uns mit Rat, Tat und Geld unterstützen. Es gibt also viel zu tun.