Sandstrand-->Nouakchott
El cheffe. So wird er gemeinhin bei uns genannt. Ein Fahrer mit einem Sierra 4x4, der nun auch schon so einiges durchmachen musste(Kruemmer, Lichtmaschine, Benzinpumpe, Querlenker). Hat zum Glueck zwei Luefter in seinem Wagen, von denen er uns einen abtritt. Passt perfekt. Gleich mal mit dem Standlicht geschaltet und dem Wagen wird auch nicht mehr warm.
Auch den Fehler mit dem Standgas haben wir gefunden. Der Luftmengenmesser. Auf Olafs raten hin(Orgteam) haben wir die Klappe des Messer professionell(hoehoe) fixiert. Das Standgas ist jetzt runter. Wunderbar.
Nun warten wir auf die Ebbe um am Strand weiterfahren zu koennen. Der Wagen lauft nur verbraucht er dank des speziellen Tunings jetzt etwa 20 Liter auf 100 km. hm. Doch n bisschen viel. Zudem lauft er wie ein Sack Kartoffeln und ist im Stand kaum noch beherrschbar. Anfahren? Fast unmoeglich.
Den Winkel also wieder raus, dabei entdeckt, dass zusaetzlich noch ein Schlauch kaputt ist. Nachdem alles repariert und fixiert ist, lauft der Polo wie am ersten Tag. herrlich. Endlich wieder normales fahren. Nur die Lautsstaerke stoert noch ein wenig.
Nach der schwierigen Stranduasfahrt durch tiefen Sand geht es zur abwechaslung mal wieder auf eier Piste weiter. Und wir haben es wiedereinmal geschafft uns nicht einzusanden.
Der Campingplatz in Nouakchott ist sagen wir mal....naja...dreckig. Wenn man das so noch sagen kann. Aber egal Schlafen tun wir ja im eigenen Zelt.
Und wir bringen in Erfahrung: Alles banana in Gambia. Es beginnt der Streckenabschnitt, wo wir sobald wir aus dem Auto steigen(eigentlich auch im Auto) einen best friend haben, der uns auf Schritt und tritt verfolgt.